2018

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und NahaufnahmeDankbarkeit. Seid ihr dankbar für das letzte Jahr? Bei genauer Betrachtung, ist mir nichts Positives zugestoßen. Bei noch genauerer Betrachtung: Es waren dann doch die Dinge, die so kommen mussten. Nach dem letztes Jahr so beflügelt auf mich wirkte, ist es nur der Lauf der Dinge, dass sich wieder eine etwas ruhigere Phase einstellen musste, oder sehe ich das falsch? So wirklich große Katastrophen blieben mir fern. Und auch wenn ich nicht weit gekommen bin, höchstens räumlich, wenn man mal den Urlaub in der Türkei nicht außen vor lassen möchte. Aber was ich meine ist: Wie weit bin ich gekommen mit all meinen Träumen/Hoffnungen? So konnten vielleicht ein paar Sachen in die Wege geleitet werden. Auf ein noch erfolgreicheres 2019. Und was ich zu allerletzt nicht vergessen will: In den letzten Tagen habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass Männer doch vielleicht wie Busse sind.

Und das ist jetzt keine Werbung für den Text des ‚Busfahrens‘, trotzdem möchte ich euch einladen, den noch einmal zu lesen, weil es einer meiner Lieblingstexte ist. – Scheiße mal wieder so einen Satz gebaut, dass ich nicht mehr den Bezug zum Anfang finde. – Aber in den letzten Tagen habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass Männer doch wie Busse sind. Ewig kommt keiner. Ich gebe zu dieses Jahr habe ich lange einem am Horizont gesehen, gewartet und gehofft, dass er in meine Richtung fährt. Das tat er aber nicht. Und dann kam wieder keiner. Und jetzt… Ich fühle mich wie an meinem Busbahnhof, nicht nur an einer Haltestelle. So viele auf einmal und man muss sich entscheiden, wohin man will und mit welchem. In diesem Sinne: Es scheint doch Hoffnung zu geben.

Und wenn wir schon mal beim eigentlichen Sinn sind, lasst mich die Gelegenheit nutzen, euch ein frohes neues Jahr zu wünschen, Glück und Erfolg und was immer ihr schon mal haben wolltet.

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