Erinnerung

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Hey Leute, hier eine Erinnerung an einen wichtigen Text vom Mai 2016, in dem es um die Anrede zwischen Assistentin und Arbeitgeber geht. Meine Meinung ist immer noch dieselbe, und es gab in den letzten Jahren diverse Vorkommnisse, die mich darin nur bestätigen. Nachlesen könnt ihr das ganze hier:

https://dasdenkeichduesseldorf.wordpress.com/2016/05/01/dinosaurier/

 

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Wie das Ungeziefer

Besuch am frühen Abend ....Ich habe vor einer ganzen Weile, vielleicht sogar schon länger, „Die Verwandlung“ von Kafka gelesen. Das war mal einfach so eine Idee, weil ich das schon mal früher lesen wollte und dann hatte ich so eine Phase, wo ich ganz viele Bücher aus der Bücherei ausgeliehen habe. Verschiedenes, Ratgeber und so weiter und so fort. Eigentlich wollte ich dann von Kafka auch mehr lesen, weil mich das Ganze dann doch fasziniert hatte, doch leider unterschätzte ich meinen Zeitaufwand und mein Tempo. So blieb es nur bei der Verwandlung. Vielleicht irgendwann mal ein bisschen mehr, aber gerade habe ich nicht so den Hunger danach und auch nicht die Zeit. Weiterlesen

Wiko – Wichtig

IMG_20170416_153321Kennt ihr das? Diese gute alte Redewendung: „Man weiß erst, was man hatte, wenn man es nicht mehr hat.“? So ging es mir letztens auch. Mein Handy ist gestorben, oder besser gesagt: es konnte gar nicht genug vom Auferstehen kriegen. Thematisch passend, weil vor kurzem Ostern war. Ich habe keine Ahnung was es für eine Fehlermeldung war, aber es hatte plötzlich immer wieder angefangen seine Apps zu optimieren. Anfangs dauerte das vielleicht 2-3 Minütchen, dann streckte sich das über eine halbe Stunde aus. Ganz spontan, da wollte man anrufen oder irgendwelche Emails checken, es fing an seine Apps zu optimieren. Eines Tages, es versteht sich Weiterlesen

DINOSAURIER

571483_web_R_by_DieBibliothekarin_pixelio.deAls ich neulich eine Spiegelung im Glasaufzug sah, von mir und meiner Assistentin, musste ich schlagartig an zwei Dinosaurier denken. Bis heute lässt mich dieser Gedanke nicht los. Dinosaurier weniger wegen der Form, naja, ich will ja realistisch schreiben, auf den zweiten Blick, zumindest ich weise sehr viel Volumen auf, was ich meine ist eher das Gedankengut. Ich, der Arbeitgeber, sorry, ich sollte ja alles gendern, die Arbeitgeberin, die meint, den Ton angeben zu können, und meine Assistentin, die zwar weiß, dass sie Assistentin ist, sich aber darüber hinaus nicht bewusst ist, dass es nicht die Assistentin ist, die den Ton angibt. Weiterlesen