Erinnerung

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Hallo Leute, diesmal will ich an einen Text vom 09. Oktober 2016 zu einer zeitlosen Arbeitgeber – Arbeitnehmer – Problematik erinnern. Kündigungen mag doch niemand, oder?

https://dasdenkeichduesseldorf.wordpress.com/2016/10/09/gekuendigt/

 

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Gedanke des Tages

 

69316_web_R_by_Uwe Steinbrich_pixelio.de    Schon letzte Woche als Polen gespielt hat habe ich mir gedacht, dass sie im Grunde ehrlich sind wenn sie Angst vor den Flüchtlingen haben, denn die bösen Afrikaner sind nun mal besser als sie. Wer weiß für welche Bereiche das noch gilt. Sie werden wohl wissen, woran das liegt.

 

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Neue Erfahrung (21) – Fluchtgefahr

304650_web_R_by_Walter Reich_pixelio.deUnd kann man das nicht wirklich nachvollziehen, dass jemand sein Leben verbessern möchte? Wie hieß damals noch dieser Plan nach dem II. Weltkrieg mit dem Deutschland geholfen wurde sich zu regenerieren? Gab es da nicht auch irgendeine Art Unterstützung? Wie wäre es den gewesen, wenn man nicht geholfen hätte? Uns geht es doch hier so gut, dass wir vielleicht gar nicht mehr wissen können, wie es ist, wenn man nicht weiß was man essen soll. Doch das wissen wir schon, aber das „was“ ist was anderes. Da ist die Auswahl die Qual. Aber das ist ein Luxusproblem. Ich meine wirklich, wenn man nicht weiß was man essen soll, Weiterlesen

Gekündigt

740661_web_r_k_by_stefan-bayer_pixelio-deDas mit den Kündigungen ist schon eine seltsame Sache. Ich kenne das ja aus beiden Perspektiven. Man hat ja immer Angst gekündigt zu werden und somit in die Perspektivlosigkeit abzurutschen. Huh, mal wieder ein Wortspiel. Ich habe mal in einem Buch über Management gelesen, dass man sich, zumindest als Arbeitgeber, an Kündigungen gewöhnen muss. Ich weiß nicht mehr genau wie das Kapitel hieß. Im Nachhinein betrachtet müsste das meiner Meinung nach geheißen haben „Leichter gesagt als getan“, denn wie soll man sich daran gewöhnen? Wenn man vielleicht Weiterlesen

Der Traum vom Aufzug

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Ich hab geträumt, ich wäre mit dem Aufzug an der Heinrich-Heine-Allee gefahren, nicht mit dem auf dem Foto. Den da unten, der ist viel düsterer und gruseliger. Und genau so war auch mein Traum. Ich weiß nicht, ob die Kabine um mich herum von Anfang an nicht mehr da war. Auf jeden Fall in der Fahrt selbst, war sie nicht mehr da. Die Kabine bestand plötzlich nur aus dem Boden, der sich in diesem schrägen Aufzugschacht befand. Nichts mehr zwischen mir und dem quietschenden verrosteten Metall im Schacht, dem Dreck, den dieser umgibt. Ich hatte nicht die Zeit darüber nachzudenken, dass da zwischendurch Mäuse umher huschen. Der Aufzug bewegte sich ganz langsam nach vorne. Ich hatte den Eindruck, dass er unter mir stehen bleibt und ich gefangen sein werde. Der Aufzug fährt schräg, die Konstruktion der Kabine gleicht die Schräglage aus, aber jetzt nicht mehr. Der Boden war schräg. Mein Rollstuhl fing zu rutschen an. Ich musste es ausgleichen. Immer leicht nach vorne, dagegenhalten. Bloß nicht zu viel, sonst wäre ich nach vorne weg vom Boden gefahren. Zu wenig und ich wäre abgerutscht in den Schacht. In jeder Faser meines Körpers Angst. Fast starr vor Angst. Am liebsten hätte ich Panik bekommen und angefangen zu schreien. Aber es hätte nichts gebracht. Ich weiß, ich wurde beobachtet, Weiterlesen