Erinnerung

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Hey Leute, hier eine Erinnerung an einen wichtigen Text vom Mai 2016, in dem es um die Anrede zwischen Assistentin und Arbeitgeber geht. Meine Meinung ist immer noch dieselbe, und es gab in den letzten Jahren diverse Vorkommnisse, die mich darin nur bestätigen. Nachlesen könnt ihr das ganze hier:

https://dasdenkeichduesseldorf.wordpress.com/2016/05/01/dinosaurier/

 

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Erinnerung

 

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Hier eine Erinnerung an einen vergangenen Text mit dem Titel „Erstickungsgefahr“.

Von der Blamage von damals ist nicht viel geblieben, aber ich nehme an, ihr kennt das: ab und zu überkommt einen dieses Gefühl – da war mal was.

Viel Spaß beim Lesen!

https://dasdenkeichduesseldorf.wordpress.com/2016/04/24/erstickungsgefahr/

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Ohne Ausweg?

139377_web_R_K_by_Paul-Georg Meister_pixelio.deIch werde oftmals auf Filme angesprochen, und was ich von ihnen halte. Filme wie „Ziemlich beste Freunde“ oder auch „Ein ganzes halbes Jahr“. Ich wäre gerne auch auf „Solange ich atme“ angesprochen worden, mein Sohn hatte mir versprochen, er guckt sich den mit mir im Kino an. Und als dann die Zeit reif war, lief der nicht mehr. Den hätte ich gerne gesehen, denn so wie ich mir das vorstelle, dass die Idee, sich von seiner Behinderung nicht einschränken zu lassen, im Vordergrund gestanden hätte, das hätte ich schön gefunden, aber jetzt Weiterlesen

Neue Erfahrung (25) – In der Türkei 1

Lifter TürkeiAlso alleine in die Türkei. War das nicht von Anfang an mein Plan: wenn er nicht mitkommt ist es halt auch schön ohne ihn? Und ich weiß endlich, ob ich auch woanders in der Urlaub fahren kann als nur nach Polen. Von dem Reisevorbereitungen kann ich kaum noch was erzählen. Die hatte ich so in der Trauer über die Enttäuschung nicht wirklich mitbekommen. Die Vorfreude war getrübt. Dabei dachte ich das wäre ganz gut, weil wer keine zu hohen Erwartungen hat, der kann nicht enttäuscht werden. Die Vorstellung den Kontinent zu verlassen, war doch ein bisschen surreal aber ich freute mich auf eine neue Erfahrung. Erst als der Flieger landete wurde mir bewusst, dass ich englisch sprechen müsste. Seltsam aber wahr. Aber so vor anderen. Ist es mir unangenehm? Weiterlesen

Filmkritik: Don’t Worry, weglaufen geht nicht

Ich habe mir letztens „Don’t Worry, weglaufen geht nicht“ angesehen und anschließend auch eine Kritik gelesen. Den Film fand ich sehr gut. Im Zusammenhang mit der Kritik noch überraschender. Kurz zum Plot: der Film basiert auf einer wahren Begebenheit oder besser gesagt, auf einer Biografie. Der 21-jährige John Callahan wird bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt und ist anschließend querschnittsgelähmt. Jetzt könnte man meinen sein ganzer Leidensweg, mit der Behinderung zurecht kommen zu müssen, füllt die nächsten 90 Minuten. Ja, das auch. Ich glaube, so ganz ohne geht es nicht, aber viel interessanter ist auch, dass er Alkoholiker ist und durch die Alkoholsucht wird die Behinderung zur Nebensache, sehr sehr interessant. Natürlich werden Situationen dargestellt, in denen er mit seiner Behinderung klarkommen muss, aber sein Hauptziel ist es ‚trocken‘ zu werden, denn Laufen wird er nicht mehr lernen.

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