Haaresbreite

IMG-20180822-WA0002.jpgAlso schön, ich sah scheiße aus. Was mache ich jetzt damit? Möglichkeit a): Ich akzeptiere das für eine Weile. Denn wie schon gesagt, neue Frisuren zu akzeptieren, viel mir schon immer schwer. Möglichkeit b): Ich heule rum, weil ich mir für so nen Scheiß einen Tag frei genommen habe. Hat sich voll gelohnt. Nunja, nun kann ich weder Geduld, noch Akzeptanz. Da war noch ein Friseur in den Bilker Arcaden. Noch ein Vorteil eines Einkaufszentrums. Nicht nur barrierefrei, nein auch alles vor Ort und vor allem in mehrfacher Ausführung, wie ich feststellen musste. Also ging ich zum Friseur.. nochmal, und ließ mir die Haare erneut schneiden. Hier wirkte das schon seriöser. Hier ging nicht ‚einfach so vorbeikommen‘, hier brauchte ich einen Termin. Aber es ging noch am selben Tag. Aber will ich, dass meine Haare kürzer werden?

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Essen mit einem Neandertaler

166717_web_R_K_by_Paul-Georg Meister_pixelio.deUnglaublich, was ich alles erlebe, wenn ich nur Essen gehe. Meistens ist es ja sehr lecker und ich hatte ja schon mal erwähnt, dass ich lieber nicht so oft essen gehe und dafür nicht zu Mc Donald’s, Burger King und die Pommesbude. Essen muss zelebriert werden, wenn man sich schon mal die Zeit nimmt, Essen zu gehen. Dann soll es auch Weiterlesen

Gedanke des Tages

So barrierefrei wie Düsseldorf ist,barrierefreiheit-ist gehe ich davon aus, dass „die REHACARE sollte in Düsseldorf stattfinden“ seinerzeit nur als Witz gemeint sein konnte, der dann leider nicht als solcher verstanden wurde.

Ist mir heute morgen nur so aufgefallen/eingefallen, als ich heute morgen Probleme hatte, mit meinem Rollstuhl in die U-Bahn zu kommen, die auch zur Messe gefahren ist.

Aktion Gastbeitrag

IMG S 1 IMG S 2 IMG S 3Am Freitag ist das Magazin der Aktion Mensch erschienen, für das ich einen Gastbeitrag schreiben sollte. Erst einmal habe ich die Anfrage ignoriert, weil ich das nicht glauben konnte, dann habe ich versucht mich damit auseinander zu setzen, konnte es aber immer noch nicht glauben. Ich bin ja immer wenn ich einen Text schreiben will, leicht unter Strom gesetzt und das war schon nicht mal mehr mit Starkstrom zu vergleichen. Ich sollte meine Lieblingsorte in Düsseldorf darstellen, da denkt man im ersten Moment, „Scheiße, mir fallen keine ein“. Nach längerem Überlegen fällt einem ein zu Weiterlesen

Sehen und gesehen werden

DSC_3975DEigentlich heisst es ja: „Juhu, ich bin im Fernsehen“. Stimmt nicht, zumindest nicht grade. Ich bin in der Zeitung. Vielleicht mach ich es mir manchmal komplizierter als es ist, aber… vielleicht bin ich nur undankbar. Als ich dass Foto zu dem Artikel über mich in der Rheinischen Post (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/manchmal-bin-ich-die-behinderung-leid-aid-1.4407051) gesehen habe, war ich erst geschockt, dann sauer, dann habe ich das ganze bereut und zum Schluss habe ich angefangen zu weinen und Weiterlesen