Erinnerung

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Hier eine Erinnerung an einen sehr unterhaltsamen Text, der am einfachsten mit einem Wort zu beschreiben ist: Konsumopfer.

https://dasdenkeichduesseldorf.wordpress.com/2017/01/22/das-konsumopfer/

Erinnerung

Hallo Leute, hier eine Erinnerung an einen Text aus dem Frühjahr 2016. Solche Situationen gibt es (leider) noch immer, aber wirklich was dagegen machen kann man nicht.

Viel Spaß beim Lesen.

https://dasdenkeichduesseldorf.wordpress.com/2016/03/20/beruehrungsaengste/

Das Konsumopfer

Manchmal frage ich mich, wie ich an all die interessafoto-konigsallee-senkrechtnten Menschen in meinem Bekanntenkreis komme. Ist es ein Fluch oder doch ein Segen? Schließlich gäbe es ohne sie eine Vielzahl an Texten gar nicht, weil ich nur den einen oder anderen Fehler beobachtet habe und ihn nur noch kommentieren musste. Auf der anderen Seite sind sie auch so furchtbar anstrengend. Aber dann sind sie auch so furchtbar amüsant. Fast schon grotesk teilweise. Sie bieten nicht nur Ansätze zum Schreiben, sondern auch Gesprächsstoff. Und jedes Mal freut sich der Hobbypsychologe in mir, wenn er nur analysieren kann. Solange ich das nicht als Berufszweig für mich entdecke, solange richte ich damit ja keinen Schaden an. Weiterlesen

Berührungsängste

Ich war einkaufen. Bei Rewe. Es ist ein verdammt enger Rewe. Vor mir eine ältere Frau auf Krücken. Und ich habe Respekt jemanden auf Krücken zur Seite gehen zu lassen und ich habe Zeit. Schließlich habe ich auch einen Sitzplatz dabei. Wenn ich in einem Schieberollstuhl sitzen würde, wäre ich noch langsamer, also sollte ich noch mehr Respekt haben. Nicht nur ich, sondern auch alle anderen Leute da draußen sollten Respekt haben, egal wie gut wir uns ernähren, werden wir bestimmt alt genug, um in solch eine Situation der Gebrechlichkeit zu kommen. Davon mal abgesehen, dass es noch andere Gründe gibt in den Genuss zu kommen, Krücken Weiterlesen

Ich Denkblasehabe mir heute den Shopping-Queen-Marathon angesehen. Thema war Highsocietyparty. Traurig war mitanzusehen, dass man Eleganz und Hochwertigkeit nicht mehr zu schätzen weiß. Noch trauriger; Ich weiß nicht, ob ich es hätte besser machen können, als die Kandidatinnen. Haben wir in unserem Überkonsum den Blick für das Wesentliche verloren?