Mamma Mia!

0Mamma Mia.jpgApropos Filmkritik: Ich war am Wochenende auch im Kino, „Mamma Mia! Here We Go Again“. Boah, war der scheiße. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich mach’s kurz: Absoluter Beschiss. Die Geschichte auf zwei Ebenen ist erstens so gar nicht meins. Zweitens ist die eine Ebene die gewesen, die wir schon aus dem ersten Teil in Kurzformat erzählt bekommen haben. Die Geschichte, wie es zur Zeugung von Sophie kam. Die Kurzfassung war doch sehr viel interessanter. Weiterlesen

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Filmkritik: Don’t Worry, weglaufen geht nicht

Ich habe mir letztens „Don’t Worry, weglaufen geht nicht“ angesehen und anschließend auch eine Kritik gelesen. Den Film fand ich sehr gut. Im Zusammenhang mit der Kritik noch überraschender. Kurz zum Plot: der Film basiert auf einer wahren Begebenheit oder besser gesagt, auf einer Biografie. Der 21-jährige John Callahan wird bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt und ist anschließend querschnittsgelähmt. Jetzt könnte man meinen sein ganzer Leidensweg, mit der Behinderung zurecht kommen zu müssen, füllt die nächsten 90 Minuten. Ja, das auch. Ich glaube, so ganz ohne geht es nicht, aber viel interessanter ist auch, dass er Alkoholiker ist und durch die Alkoholsucht wird die Behinderung zur Nebensache, sehr sehr interessant. Natürlich werden Situationen dargestellt, in denen er mit seiner Behinderung klarkommen muss, aber sein Hauptziel ist es ‚trocken‘ zu werden, denn Laufen wird er nicht mehr lernen.

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Rachegedanken

572122_web_R_by_Anja Fester-Sielaff_pixelio.deIch habe mal wieder letztens „Die Teufelinnen“ gesehen mit Rosanne Barr und Meryl Streep. Kennt man doch, oder? Ich mochte den Film schon in meiner Jugend. Vielleicht ein Omen oder Zeichen. Und wer kennt das nicht, das Gefühl es heimzahlen zu müssen. Ich gehe mal davon aus so ziemlich jeder und ich bilde mir ein, ich mitunter am meisten. Wenn man schlecht behandelt wird, Weiterlesen

Wo ist das Niveau?

SAMSUNG CAMERA PICTURESOh, mir hat sich im Titel ein Fehler eingeschlichen. Der Film hieß wohl „Wo ist Fred?“.mit Til Schweiger. Es war wohl eher ein freudscher Versprecher. Zumindest erkennt man jetzt sofort, was ich von dieser Komödie halte. Komödie liegt wohl im Auge des Betrachters. Vielleicht sollte ich mir den Film mal ausleihen und mithilfe des Making-of herausfinden, was man sich dabei gedacht hat. Im Gegensatz zu dem Üblichen „nett gemeint“, ist das bestimmt hier nicht böse. Und es ist immer so wichtig, wie ich das meine? Ist die Hauptsache nicht die, wie es wo ankommt? Hier ist, wenns doch nicht so gut ankam, der Ursprung von „gut gemeint“, welche meiner Meinung nach die Großmutter von „Scheiße“ ist. Wollte man da Inklusion? Wir sind alle gleich und deshalb darf Weiterlesen

Keine „Turbo“ – Antwort

565913_web_R_K_B_by_Katharina Wieland Müller_pixelio.deEs gibt Neues in meinem Bestreben meine Vorstellung von meinen Rechten umzusetzen. Als Kampf David gegen Goliat kann man die Sache nicht wirklich darstellen. Aber den Umgang des Ufa-Palastes mit meinem Anliegen kann man wohl als nicht hinnehmbar ansehen. Vielleicht hätte ich mir an Dusty doch kein Beispiel nehmen sollen. Es einfach mal zu probieren. Ich habe im Zusammenhang mit meinem Beitrag über jenen Kinobesuch etwas Neues zu berichten. Wobei was „Neues“ Weiterlesen