Erinnerung

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Hier eine Erinnerung an einen Aufzug-Klassiker aus meinem Urlaub, wenn man es denn Urlaub nennen kann…

https://dasdenkeichduesseldorf.wordpress.com/2016/08/28/aufzug-und-alptraum/

 

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Erinnerung

Hallo Leute, hier eine Erinnerung an einen Text aus dem Frühjahr 2016. Solche Situationen gibt es (leider) noch immer, aber wirklich was dagegen machen kann man nicht.

Viel Spaß beim Lesen.

https://dasdenkeichduesseldorf.wordpress.com/2016/03/20/beruehrungsaengste/

Neue Erfahrung (25) – In der Türkei 3

Resort Türkei.JPGFazit: Gegen die Türkei selbst kann ich nichts sagen. Als Urlaubsort. Auf jeden Fall einen Besuch wert. Das Fortuna Resort muss auf jeden Fall noch einiges optimieren. Der WLAN-Zugang hat mich wahnsinnig gemacht. Den gab es nur im Speisesaal und nicht auf dem Zimmer. Alleine die Information darüber im Voraus hätte mir geholfen. Es ist wohl in Planung. Dass ich den BSK anschreiben musste, was ich denn alles mitbringen musste, ist unnötig gewesen. Diese Information hätte ich mir auch auf der Internetseite des Resorts gewünscht. Dann ist Weiterlesen

Neue Erfahrung (25) – In der Türkei 2

Elwira Pool.jpgAus dem Fenster geguckt einfach herrlich. Der Ausblick wunderschön und auch die Anlage sehr schön anzusehen. Dann klingelte es erneut. Eine Frau brachte uns frisches Obst. Sie konnte uns nichts zum Thema Lifter sagen, sie konnte uns eigentlich nichts sagen aber dafür Küsschen aufgedrückt bekommen. Dann klingelte es erneut kurze Zeit später. Eine junge Frau wollte von uns wissen wann wir essen wollen, weil nicht so viele von uns da waren wie ich verstanden hatte. Das war aber nicht mein größtes Problem. Egal, später sind wir zum essen gegangen und wir saßen da ganz alleine. So gefühlt war mehr Personal da als Gäste. Denn wir waren zu dritt. Auch das im Katalog beschriebene Abendbuffet entpuppte sich als Menü. Es war lecker keine Frage, nur wie gesagt: Weiterlesen

Filmkritik: Don’t Worry, weglaufen geht nicht

Ich habe mir letztens „Don’t Worry, weglaufen geht nicht“ angesehen und anschließend auch eine Kritik gelesen. Den Film fand ich sehr gut. Im Zusammenhang mit der Kritik noch überraschender. Kurz zum Plot: der Film basiert auf einer wahren Begebenheit oder besser gesagt, auf einer Biografie. Der 21-jährige John Callahan wird bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt und ist anschließend querschnittsgelähmt. Jetzt könnte man meinen sein ganzer Leidensweg, mit der Behinderung zurecht kommen zu müssen, füllt die nächsten 90 Minuten. Ja, das auch. Ich glaube, so ganz ohne geht es nicht, aber viel interessanter ist auch, dass er Alkoholiker ist und durch die Alkoholsucht wird die Behinderung zur Nebensache, sehr sehr interessant. Natürlich werden Situationen dargestellt, in denen er mit seiner Behinderung klarkommen muss, aber sein Hauptziel ist es ‚trocken‘ zu werden, denn Laufen wird er nicht mehr lernen.

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